Buzios - Unterwasserwelt 1Die heutige moderne Form des Tauchens haben wir unter anderem Jaques Yves Cousteau zu verdanken. Und es war genau dieser bekannte Jaques Yves Cousteau, der sich für die Unterwasserwelt in Rio de Janeiro, genauer gesagt rund um Búzios begeistert hatte. Es steht außer Frage, dass der Scuba-Diver unbedingt die kleine Insel Âncora besuchen sollte, etwa 6 Seemeilen vor Búzios liegend. Unterwasser hat man dort zwischen 12 Meter im hiesigen Winter und 25 Meter Sicht im Sommer. Bis man in den Tauchgründen vor der Insel ist, das dauert mit dem Boot etwa eine halbe Stunde. Die Insel hat ihren Namen aufgrund ihrer Ankerform. Die Bucht bietet vor Wind und Wetter Schutz. Es gibt keine gefährlichen Unterströmungen. Das Tauchrevier rund um die Insel ist eigentlich das ganze Jahr über interessant. Ausgenommen vielleicht nur der Mai, weil da schon mal stärkere Winde auftreten, die die Unterwassersicht beeinflussen können. Weitere Tauchpunkte sind auf jeden Fall die Insel Gravatas, Filhote und die Insel Ilha Feia. Worauf man bei seinem Tauchausflug auch immer achten sollte, ist die Windrichtung. Ist der Wind auflandig ist die Sicht nicht so schön, wie bei ablandigem Wind, aber die Leiter der Tauchschulen kennen sich da bestens aus. Andere klimatische Bedingungen beeinflussen die Tauchgänge nicht. Selbst wenn es mal regnen sollte, hat man in dem kristallklaren Wasser eine gute Sicht. Eine Gebietsbesonderheit von Búzios ist auch, dass man hier im Mittel 250 Sonnentage im Jahr hat mit sternenklaren Nächten. Inseln und Halbinseln im Atlantischen Ozean haben eben so ihre Vorteile. Sollten Sie sich entschlossen haben, hier auf Búzios Ihren Tauchlehrgang zu machen, vergessen Sie nicht, zu Ihrer Tauchertaufe, also nach bestandener Prüfung ihre Freunde und Bekannten einzuladen, damit es ein unvergesslicher Tag wird. Ein in den Ferien bestandener Tauchkurs ist schon etwas ganz besonderes und alle mal ein Grund zum Feiern. |